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Trampolin Gesundheit

Die Auswirkungen von Trampolinspringen auf die Gesundheit sind zahlreich und vielfältig. Der Gesundheitssport bietet ein Ganzkörpertraining und konzentriert sich nicht auf einzelne Muskelpartien, sondern dehnt und kräftigt durch den kontinuierliche Wechsel von Belastung und Entlastung sämtliche Muskelgruppen, Sehnen, Bänder und Knochen.

Neben der bereits bewiesenen größeren Effizienz des Trampolinspringens gegenüber des Laufens, überzeugt das Training auf dem Trampolin auch mit der Tatsache, dass es äußerst gelenkschonend ist. Durch die individuelle Variation der Intensität kann schmerzfrei trainiert werden und Haltungsprobleme, Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme, sowie entzündliche Gelenkerkrankungen werden gelindert und Verspannungen gelockert.

Laut Umfragen verbringen Erwachsene in den Industrieländern 50 bis 60 Prozent ihres Tages im Sitzen und schaden dabei nicht nur ihrem Rücken.

Stundenlanges Sitzen und Bewegungsmangel führt zu Herzproblemen, Diabetes und erhöht zudem das Risiko für Krebserkrankungen. Durch das Trampolinspringen wird das Herz-Kreislauf- und Immunsystem nach den vorwiegend sitzenden Tätigkeiten im Büro wieder angeregt.

Des weiteren optimiert das Training auf dem Trampolin die Körperhaltung. Die Wirbelsäule wird aufgerichtet, der Brustkorb weitet sich und die Lunge hat Platz zu atmen. Man verbessert sowohl Feinmotorik und Koordination, als auch die Kontrolle über den Körper und die Bewegungsabläufe, was zu einer eleganten und selbstbewussten Ausstrahlung führt.

Zudem dient das spaßige Springen auch als physischer und psychischer Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, da durch das Springen auf dem Trampolin Gesundheit gefördert, Lebensenergie gestärkt und Stress abgebaut wird.

 

Die Gründe, warum man mit dem Trampolin Gesundheit, Körper und Geist Unterstützung leisten sollte, sind zahlreich. Beim Trampolinspringen bedarf es allerdings auch ein gewisses Maß an Konzentration. Die Bewegungen müssen richtig und präzise durchgeführt werden und auch hier gilt Qualität vor Quantität, um Beschwerden zu lindern. Außerdem sollte das Training diszipliniert und konstant betrieben werden, um den Gleichgewichtssinn und die Motorik, die Muskulatur und den Stoffwechsel möglichst effektiv zu trainieren.

 

Die Waage sollte man bei Beginn des Trainings auf dem Trampolin zunächst ignorieren. Da die Muskeln gestärkt werden und diese bekanntlich schwerer sind als Fett, kann trotz des Fettabbaus ein höheres Gewicht angezeigt werden. Die Erfolge auf der Waage werden sich durch den erhöhten Grundumsatz an Kalorien bei kontinuierlicher Bewegung auf dem Trampolin trotzdem nach kürzester Zeit einstellen.

Im Endeffekt sind allerdings das Körpergefühl und Wohlempfinden entscheidend. Und eins steht fest: Bemerkbare Veränderung zeigen sich bereits nach dem ersten vergnügten Springen auf dem Trampolin und Sie werden sich fitter, frischer, aktiver und vitaler fühlen.

Nach wenigen Wochen werden die Effekte dann auch sichtbar und Sie können die tollen Auswirkungen des Trampolins auf Gesundheit und Aussehen genießen.

Empfehlenswert zum Trampolinspringen ist ein zusätzliches Ausdauertraining. Gelenkschonende Alternativen wären Schwimmen, Radfahren und Walken. Zudem sollte auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Flüssigkeit geachtet werden.

 

Das bellicon Trampolin eignet sich besonders gut, um dauerhaft und mit viel  Freude etwas für die Gesundheit zu tun. Durch die hochwertige elastische und weich bremsende Trampolinmatte wird ein intensives Training mit einer äußerst geringen Gelenkbelastung gewährleistet. Die Intensität der Übungen wird individuell angepasst und somit kann mit hoher Motivation und viel Spaß zu einem gesünderen Lebensstil und zum Wunschgewicht gesprungen, geschwungen oder gewippt werden.

19.4.16 06:15, kommentieren

Was man im Winter gegen frostige Temperaturen und frostige Stimmung tun kann

 

Viele Menschen fühlen sich in den kälteren Monaten schlapp und antriebslos. Was viele gar nicht wissen: die Winterdepression ist eine saisonal abhänge Depression und somit ein anerkanntes Krankheitsbild. Betroffene fühlen sich meist energielos und übermäßig traurig, haben zudem gesteigerten Appetit auf Süßes und einen erhöhten Schlafbedarf. Die meisten Patienten leiden aber eher unter einem "Winter Blues", also einer deutlich abgeschwächten Variante. Sie beginnt in den Herbsttagen und endet im Frühjahr. Doch damit ist die Krankheit nicht bekämpft, sondern nur pausiert, bis der Winter wieder los geht. Deshalb sollte man einige Tipps beherzigen, wie man die Auswirkungen effektiv eindämmen kann.

Auslöser ist in beiden Fällen der Mangel an natürlichem Tageslicht durch die verminderte Lichtintensität und die kürzeren Tage und die abfallenden Temperaturen. Dem Gehirn fehlt Serotonin und es versucht diesen Mangel auszugleichen, meist durch Lust auf Süßes.

Neben medikamentöser Behandlung und zum Beispiel einer Lichttherapie gibt es einige Mittel zur Selbsthilfe. Am wichtigsten ist dabei Bewegung im Freien, damit der Körper natürliches Tageslicht aufnehmen kann. Dabei eignen sich besonders Radfahren, Skifahren, Nordic Walking, Langlauf oder lange Spaziergänge. Wichtig zu wissen ist hier, dass selbst ein bedeckter Himmel noch deutlich heller strahlt als jede künstliche Lichtquelle! Der Kreislauf sollte im Idealfall schon in den frühen Morgenstunden in Schwung gebracht werden. Falls Sport und Bewegung an der frischen Luft und Licht nicht weiterhelfen, sollte man wirklich einen Arzt aufsuchen, da in schweren Fällen Sport nicht mehr weiterhelfen kann und eine medikamentöse Lösung gefunden werden muss.

Da aber nur in den selteneren Fällen eine ernsthafte Winterdepression vorliegt, ist es erstmal ratsam, es mit Sport zu versuchen. Das schadet außerdem bekanntlich nie.

 

10.3.16 21:56, kommentieren